Das AKTIVION-Akupunktur-Konzept

Beschwerden des Bewegungsapparates

und viele andere Zivilisationskrankheiten

werden oft mit starken

Medikamenten oder

mit invasiven Methoden

wie Operationen

und Spritzen

behandelt.


Wir versuchen

diese Behandlungsmethoden

so weit wie möglich

durch einen gesunden und

aktiven Lebensstil

überflüssig zu machen.


Statt allein auf passive

oder invasive Therapien

setzen wir auf die

Aktivierung der

Selbstheilungskräfte

des Körpers.

 

 

Daher ist Akupunktur ein wesentlicher Bestandteil unseres Behandlungskonzepts.


Wir sehen die Bedeutung der Akupunktur darin

  • Schmerzen zu lindern
  • Medikamente einzusparen
  • die Selbstheilungskräfte zu stärken
  • den Körper ins Gleichgewicht zu bringen
  • seelische Überanstrengung zu mindern
  • die Schlaftiefe und Schlafqualität zu verbessern
  • Motivation zu verstärken und zu erhalten


Wichtige Indikationen zur Akupunktur sind

  • Chronische und akute Schmerzen des Rückens
  • Chronische und akute  Gelenkschmerzen
  • Chronische und akute Muskelschmerzen und Muskelverspannungen
  • Kopfschmerzen und Schwindel
  • Erschöpfung
  • Müdigkeit und Depression
  • Schlafstörungen
  • Allergie
  • Unterstützung beim Abnehmen
  • Nikotinabhängigkeit und andere Suchtprobleme



Unser Zugang zur Akupunktur / Persönliche Kompetenz

Dr. Soyka und Dr. Vogelsang behandeln mit Akupunktur seit 1989. Das Interesse an der Akupunktur erwuchs zum einen aus begeisterten Berichten von Patienten, zum anderen aus seiner Beschäftigung mit Kung-fu und Thai chi chuan.
Zusammen mit Dr. Karin Vogelsang entwickelten wir in den letzten Jahren ein Konzept, das auf der Kombination von sehr mächtigen Akupunktur-Punkten und moderner Triggerpunkt Behandlung basiert.
Eine weitere wesentliche Basis des Konzept ist die Integration der detaillierten Kenntnisse der Anatomie in vivo zur „Punktfindung“. Der weit verbreitete Fehler, sehr phantasievolle Akupunkturpunkte zu benutzen, diese aber auf Grund mangelnder anatomischer Kenntnisse nicht sicher reproduzierbar zu finden, soll hierdurch vermieden werden.

Erfahrungsmedizin
Die wissenschaftliche Erforschung der Akupunktur ist nicht abgeschlossen. Sie ist bislang nach den Kriterien der „evidence-based-medicine“ nicht anerkannt.
Aufgrund neuerer Studien wird von den gesetzlichen Krankenkassen die Kosten der Akupunkturbehandlung  beim chronischen Rückenschmerz und bei der Arthrose der Kniegelenke  übernommen. Allerdings wurde bei diesen Studien auch festgestellt, dass auch beim Stechen von Hautarealen außerhalb von Akupunkturpunkten eine schmerzlindernde Wirkung festzustellen war. Diese Ergebnisse decken sich mit unserer Ansicht, dass die Akupunktur  hauptsächlich auf dem Effekt der Gegenirritation beruht. Diese ist  im Prinzip an jeder Stelle des Körpers auszulösen, allerdings an einigen Stellen des Körpers besonders gut – das sind die klassischen Akupunkturpunkte.
Viele Schulen der Akupunktur stellen Zusammenstellungen von Erfahrungen dar. Hierbei werden von unterschiedlichen Akupunktur-Schulen auch unterschiedliche Punkte gestochen.

Akupunktur mit mehr Effekt
Es gibt jedoch einige Punkte, die von den meisten Akupunkteuren sehr häufig eingesetzt werden, weil viele Akupunkteure ihre Wirksamkeit beobachteten. Diese Punkte werden oft „mächtige Punkte“ genannt.
Wir haben die wichtigsten der „mächtigen Punkte“ nach der Akupunktur Literatur und unseren eignen Erfahrungen zusammengestellt und diese für verschiedene Diagnose-Gruppen geordnet.
In unserer Methode der Akupunktur werden zu 85% diese mächtigen Punkte eingesetzt..
Wir kombinieren die Akupunktur mit der modernen Triggerpunkt-Behandlung.

Moxibustion

Für bestimmte Indikationen verwenden wir auch Moxibustion : Die Anwendung von Wärme und Hitze über Akupunkturpunkten. Meist werden hierzu brennende Moxa-Zigarren und Moxa-Kegel über dem Akupunktur platziert.

Schröpfen
Auch in der „Traditionellen Europäischen Medizin“ ist das Schröpfen mit Saugglocken bekannt. Hierbei wird ein Unterdruck in den Schröpfgläsern erzeugt. Die Haut wird angehoben. Der Reiz und die Massage führen zur Entspannung des darunter liegenden Muskeln und  des Bindegewebes.
In Kombination mit Akupunktur werden die Schröpfgläser auf Akupunktur- oder Triggerpunkten platziert. Oft wird anschließend noch eine Massage entlang der Meridiane durchgeführt.

Chi-Gong
Die Akupunktur sollte immer durch Eigenübungen ergänzt werden. Die Basis bilden hier die AKTIVION –Übungen.
In vielen Fällen empfehlen wir darüber hinaus, die Akupunktur durch Übungen der chinesischen Heilgymnastik Chi-Gong zu ergänzen. Manchmal kann auch das Schattenboxen T`hai Chi Chuan – eine sanfte Bewegungs- und Kampfkunst – ein sinnvoller Weg zu gesunder Bewegung sein. Beide Methoden sind in Deutschland inzwischen recht weit verbreitet.


-> www.tsg-bergedorf.de